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Müßig, an dem ganzen banalen Alltagskram zu verzweifeln, an vieles habe ich mich längst gewöhnt: an Steuererklärungen, Termine beim Kieferorthopäden - all die Dinge, um die ich mich immer, immer selbst kümmern muss.An das Glas Rotwein, das ich allein auf dem Sofa zum "Tatort" trinke.

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Und den Singlemann, der sich von Würde bezirzen lässt, den soll mir mal einer zeigen.Trotzdem wird mir ganz flau bei der Vorstellung, den Rest meines Lebens ohne Mann zu verbringen.Der Alltag einer Ende 40 ist gespickt mit Zumutungen. Ich war 14, als ich anfing, von einem festen Freund zu träumen, und 20, als ich endlich meinen ersten hatte. Ich hielt das für absolut denkbar: dass es für mich ein Leben ohne Verliebtheit, ohne Zärtlichkeit, ohne Händchenhalten, ohne Sex geben könnte. Geburtstag endete meine Ehe, weil sich mein Mann in eine andere verliebt hatte, er konnte sich ein Dasein ohne sie nicht vorstellen. Blöd nur, dass sich die Rahmenbedingungen deutlich verschlechtert haben. Einen interessanten Job, mit dem ich unser Leben mühelos finanziere.Heute erinnere ich mich wieder daran, wie sich das Warten angefühlt hat. Während sich meine Freundinnen sommernächtelang am Baggersee tummelten und mit Mopedbesitzern rumknutschten, saß ich allein in meinem Zimmer und klimperte melancholisch auf der Gitarre. Und das Gefühl ist wieder da, die immer lauter werdende Panik: Was, wenn ich allein bleibe? Bevor ich anfange zu jammern - und ja, ich werde noch jammern, ausführlich, wütend und triefend vor Selbstmitleid -, muss es an dieser Stelle einmal gesagt werden: Mein Leben ist gut. Ich habe Freundinnen, mit denen ich tolle Gespräche und einen Heidenspaß haben kann. Ich bin alt genug, um zu wissen, dass ich für mein Glück selbst verantwortlich bin.Über Geburtstagsfeiern, auf denen sie vergnügt zu wirken versucht, obwohl sie sich als einziger Single unter lauter Paaren wie eine Aussätzige fühlt.

Über mürrische, unattraktive Männer im Bekanntenkreis, die im Gegensatz zu Frauen kein Problem damit haben, nach einer Trennung umgehend in einer neuen Beziehung zu landen.

"Vielleicht lebe ich, bis ich 90 bin", schreibt das Plankton, "aber eine Art Tod ist jetzt schon eingetreten.

Ich befinde mich in einer Wüste, in der ich vielleicht weitere 40 Jahre ohne jemanden verbringen werde."Ebenso herzzerreißend wie die Bekenntnisse der Autorin sind die Zuschriften von hunderten von Frauen, die "The Plankton" im Internet verfolgen.

Dort werden die Daten einer der größten Dating-Plattformen der Welt ausgewertet. Dann sagte er: "Soll ich dir noch einen Schwank aus meinem aufregenden Leben erzählen?

Der durchschnittliche 48-Jährige versucht laut dieser Untersuchung, im Netz eine Frau zu finden, die bis zu 16 Jahre jünger sein darf als er. Und wenn es darum geht, wen er am Ende tatsächlich kontaktiert, dann schreibt er gern mal an 23-Jährige, aber so gut wie nie an eine Frau, die älter ist als 54. " Als wir kurz danach böse lachend auf dem Bett unseres Hotelzimmers lagen, sagte meine Freundin: "Das ist also der Hauptgewinn, gratuliere!

Und ein Marius Müller-Westernhagen (65) verlässt seine langjährige Ehefrau (53) nicht wegen einer Gleichaltrigen, sondern sitzt auf Promi-Events nunmehr neben einer Schönheit Anfang 30.