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Die Abwanderung in angrenzende Gemeinden anderer Kantone und der strukturelle Verlust von Arbeitsplätzen mit dem Wandel in der industriellen Produktion zählen zu den wichtigen Gründen hierfür. Dezember 2016 betrug die Einwohnerzahl des Kantons Basel-Stadt 193'021.Die Bevölkerungsdichte liegt mit 5217 Einwohnern pro Quadratkilometer annähernd bei dem 26-fachen des Schweizer Durchschnitts (204 Einwohner pro Quadratkilometer).

Dezember 2015 auf 35,2 Prozent, während landesweit 24,6 Prozent Ausländer registriert waren.Die Bevölkerung des Kantons Basel-Stadt ist sehr heterogen und reflektiert die Geschichte des Kantons als wichtiger Handels- und Industriestandort.Die Bevölkerungsentwicklung ist seit den 1980er-Jahren rückläufig.Mit der kantonalen Verfassung von 1889 wurde die Ebene der Bezirke aufgehoben.Das Bundesamt für Statistik (BFS) führt den gesamten Kanton jedoch als einen Bezirk unter der BFS-Nr.: 1200.Bei den Protestanten, den Katholiken, bei den Juden und bei den Christkatholiken wird die institutionelle Zugehörigkeit zur Religionsgemeinschaft gezählt (öffentlich-rechtlich anerkannte Gemeinschaften), bei den Muslimen, den «Anderen» und den Ostkirchenanhängern (wie Serbisch-Orthodoxen oder Griechisch-Orthodoxen) die Glaubenszugehörigkeit (Stand Ende 2010).

Der Kanton in seinen heutigen Grenzen entstand 1833, als sich vom damaligen Kanton Basel der heutige Kanton Basel-Landschaft im Rahmen der Basler Kantonstrennung abspaltete.

Riehen und Bettingen verfügen dagegen über selbständige Gemeindeorgane.

Ausserhalb der kantonalen Verwaltung liegen einige soziale Institutionen wie das Bürgerspital Basel oder das bürgerliche Waisenhaus, die traditionell durch die Bürgergemeinde der Stadt Basel verwaltet werden.

Die Gemeinde Basel liegt am sogenannten Rheinknie, wo der Birsig in den Rhein mündet und dieser seine Fliessrichtung von Westen in Richtung Norden ändert.

Das Rheinknie bildet das südliche Ende der Oberrheinischen Tiefebene.

Basel-Stadt hatte lange Zeit einen Wiedervereinigungsartikel in der Verfassung, erst mit der Totalrevision 2006 wurde er fallengelassen.